![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||
|
![]() Drei Wegbereiter zur Kunst 60 x 85 cm / Druckgrafik / 2006 ![]() Sigmund Freud / Wien /etwa 1921 Sigmund FreudVon der Entdeckung der freien Assoziation als Grundlage des
schöpferischen Einfalls
Die Methode der freien Assoziation wird neben der kindlichen Sexualität und dem Oedipuskomplex als der bedeutungsvollste Beitrag der Psychoanalyse angesehen.
Freuds weltberühmte Grundregel an seine Patienten zu Beginn der psychoanalytischen Behandlung ist wegweisender Ausgangspunkt für das Brainstorming, wie es von Alex F. Osborne entwickelt wurde.
Sigmund Freud (1856 - 1939), Begründer der Psychoanalyse,
entwarf mit seiner Persönlichkeitstheorie und ihren
bahnbrechenden Entdeckungen das einflussreichste
Gedankengebäude des 20. Jahrhunderts.
Der Einfluss der Psychoanalyse erstreckt sich bis heute auf nahezu
alle Humanwissenschaften und die weiteren Entwicklungen der
Medizin, Psychologie, Anthropologie, Philosophie, Kunst und Literatur.
Joseph BeuysVon der Entdeckung, dass jeder Mensch Künstler ist, zur Idee der "sozialen Plastik"
Beuys: „Ich betrachte auch den menschlichen Gedanken
schon wie die erste Plastik, die aus dem Menschen heraus kommt.“
Nach dem Beuysschen Verständnis der „sozialen Plastik“ kann jeder Mensch durch sein kreatives und soziales Handeln zum Wohle der Gemeinschaft beitragen und modellierend oder formend
(also plastizierend) auf die Gesellschaft einwirken.
Joseph Beuys (1921 - 1986), deutscher Künstler, gilt als einer der international bedeutendsten Avantgardisten nach dem 2. Weltkrieg.
Seine Vorstellung von der Totalität der Kunst in allen Lebensbereichen
führte Beuys zur Entwicklung des Begriffs "soziale Plastik", die mit der in Kassel eingepflanzten Skulptur "7000 Eichen" manifest wurde.
Karl Oskar Blase und Doris Gutermuth / vor dem documenta 6 Logo von Karl Oskar Blase / Kuhbergstraße 47 in Kassel / 2009 Foto: Jörg Lantelmé
Karl Oskar Blase mit Doris Gutermuth vor ihrem Triptychon
ChronometerGangArt /in der Gruppenausstellung Zeit / UPK Kunstpreis 2009 / vom 15. Sept. - 16. Okt. 2009 / Unternehmenspark Kassel / Lilienthalstraße 19 / 34123 Kassel Karl Oskar BlaseVon der lebenslang bestehenden Herausforderung, künstlerische Begabungen zu erkennen und zu fördern.
Blase: "Es spielt keine Rolle, in welchem Alter und mit welchem
beruflichen Werdegang
ein Mensch anfängt, sich um seine künstlerischen Begabungen zu kümmern."
Karl Oskar Blase
1925 in Köln geboren 1945 - 1949 Studium bei Jupp Ernst, Werkkunstschule Wuppertal 1950 Atelier mit Felix Müller (müller-blase) Grafische Arbeit für die Amerikahäuser in Deutschland 1957 - 1968 Grafik-Design für "form - Zeitschrift für Gestaltung" 1952 Mitglied des Deutschen Werkbundes 1955 - 1988 Entwerfer der Postwertzeichen, seit 1988 Mitglied des Kunstbeirates beim Bundesfinanzministerium und seit 1992 Vorsitzender dieses Gremiums 1964 Teilnehmer der documenta 3 Mitglied der AGI - Alliance Graphique Internationale 1966 - 1992 Professur an der Kunsthochschule Universität Kassel 1968, 1972, 1977 und 1987 Plakat- und Kataloggestaltung für die documenta-Ausstellungen in Kassel Verfasser verschiedener kunsttheoretischer Texte 1998 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse 2006 "Wollten wir nicht Bilder machen?" Künstlertagebuch eines langen Abschieds Atelier: Kuhbergstraße 47, 34131 Kassel |
|||||||||||
© Doris Gutermuth Alle Rechte vorbehalten www.gutermuth-kassel.de
|
||||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||||