Art & Psyche

Vita

Doris Gutermuth
1955 in Rotenburg an der Fulda geboren

ART

2003

Beginn der künstlerischen Arbeit im Rahmen der Kasseler Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2010
Initialphase der Projekt-Art
Projekt-Entwicklung und Projekt-Design
Zebrastreifen-Projekt "Kunst beschützt Leben"
Informationen dazu:
www.kunst-beschuetzt-leben.de
Mappe 1: Kassel bewirbt sich als Kulturhauptstadt Europas 2010 (hg. Kulturamt Kassel)
Mappe 2: Die Bewerbung - Documenta weiterdenken / Seite 20 (hg. Kulturamt Kassel)
Gutermuth & Petschelt: Kunst beschützt Leben, in: Ausstellungskatalog Pincemin - Malerei / 2005, Seite 70

2004

Beginn der Ausbildung in Grafik-Design und visueller Kommunikation bei Prof. Karl Oskar Blase.
Entdeckung der freien Assoziation als systematische Methode der künstlerischen Arbeit
Anwendung der freien Assoziation nach Sigmund Freud
Anwendung des Brainstorming nach Alex F. Osborne

2005

Beginn der Zebrastreifen-Kunst / Wort-Bild-Marke KasselerKnüller
Zebrastreifen-Märchenbilder
Märchenmotive der Brüder Grimm auf Zebrastreifen-Design
Die Märchenfiguren als mobile Gesellschaft
Increasing Installation / Wort-Bild-Marke "Kunst beschützt Leben"
Kunst beschützt Leben - drei Worte in den Sprachen der Welt
Poster-Projekt
Zebrastreifen-Design -
das Zebrastreifen-Verkehrsschild als Weltbühne
Die mobile Welt im Zebrastreifen-Design

2006

Beginn der Schilder-Kunst
Verwendung von Verkehrszeichen als Projektions- und Bildflächen
Engagement für den Zissel in Kassel
Zissel-Jubiläumsplakat und Zissel-Pin (2006)
Zissel-Hoheiten auf dem Zebrastreifen

2007

Projekt-Art im Kassel-Marathon
Das Zebrastreifen-Kunstprojekt im E.ON Mitte Kassel Marathon
Internationale Sammlung originaler Zebrastreifen-Verkehrsschilder
Design und Logo
"Schwärmen für Kassel" / Wort-Bild-Marke
Teebecher "Schwärmen für Kassel"

2008

Künstlerisches Engagement in der Deutschen Märchenstraße e.V.
Konzeptideen für die Deutsche Märchenstraße
Zebrastreifen-Märchenbilder
Märchendarstellungen in Form von Storyboards
Internationale Sammlung originaler Verkehrszeichen für Fußgängerüberwege
Kontinuierlicher Ausbau einer Sammlung mit Exponaten aus allen fünf Kontinenten
Wie der Zissel zu seinem Namen kam
Literarischer Beitrag im Nordhessischen Autorenwettbewerb "Salto mortale - wie wir leben"
Verlag Wortwechsel
Heimatliebe
Ein Kunstprojekt für die Nordseeinsel Helgoland
Rotenburg ... natürlich an der Fulda
Logo-Wettbewerb für die Stadt Rotenburg an der Fulda
Prämierter Logo-Entwurf
Kassel – Helgoland – Berlin
Die Brüder Grimm und Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Die Hochseeinsel Helgoland und die Deutsche Märchenstraße
Planungsentwurf für eine Wanderausstellung mit wissenschaftlicher und populärer Ausrichtung zum Anlass der Einbindung der Hochseeinsel Helgoland in die Deutsche Märchenstraße e.V.
200 Jahre „Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm"
Jubiläumsprojekt zum Brüder Grimm-Jahr 2012:
Die mobile Gesellschaft in den Märchen der Brüder Grimm Märchenillustrationen auf Zebrastreifen-Design

2009

Gruppenausstellung
Grimm-Boxes / Brüder Grimm-Stube Marburg/Lahn Grimmskrams und Märchendising
Die Popularität der Brüder Grimm und ihrer Märchen in Hessen heute
10. Dezember 2008 - 6. Februar 2009
Gruppenausstellung
"Zeit" / UPK Kunstpreis 2009 / Unternehmenspark Kassel
15. September - 16. Oktober 2009
Fortführung des Aufbaus der internationalen Sammlung originaler Verkehrszeichen für Fußgängerüberwege aus fünf Kontinenten mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes in Berlin, Konsulaten und Botschaften
Konzeptualisierung der Jubiläumsedition der 211 Zebrastreifen-Märchenbilderbücher
Die mobile Gesellschaft in den Märchen der Brüder Grimm
201 Märchen und 10 Kinderlegenden auf Zebrastreifen-Design

2010

Manuskript der 211 Märchen der Brüder Grimm auf Zebrastreifen-Design
Handschriftliche Ausarbeitung und grafischer Gestaltungsplan für 211 Bildergeschichten (Storyboards) mit mehr als achttausend
Zebrastreifen-Märchenbildern
Internationale Sammlung originaler Verkehrszeichen für Fußgängerüberwege
23. März 2010 Belgische Botschaft Berlin

PSYCHE

Studium der Psychologie in Marburg/Lahn 1974 - 1980

1980 - 1991

Klinische Psychologin und Psychotherapeutin in
Fachklinken für Psychosomatik und psychogene Erkrankungen,
psychiatrischer Institutsambulanz und Tagesklinik
Dozentin und Supervisorin in der ärztlichen Fortbildung
Psychodrama-Therapeutin / Moreno-Institut Stuttgart
Psychoanalytikerin / Lou-Andreas-Salomé-Institut Göttingen
Gruppenanalytikerin

Seit 1991

Niederlassung in Kassel
Praxis für Psychosomatik und psychogene Erkrankungen
Mitglied der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG)

Seit 2007

Privat-Praxis in Kassel
Anwendung der Psychoanalyse in
Psychotherapie, Beratung (Coaching) und Supervision
Telefon 0561 - 41060